GGG Veranstaltungen | Downloads | Links | Sitemap | Geschäftsstelle Kontakt

 

Basel, 20. Dezember 2011

GGG Basel spricht rund 3,4 Millionen für eigene soziale und kulturelle Organisationen

Die GGG Basel führt dreizehn eigene Organisationen. Sie erbringen unterschiedlichste und vielbenutzte soziale und kulturelle Dienstleistungen in Basel. Damit diese auch im Jahre 2012 vollumfänglich gewährleistet sind, sprach der Vorstand der GGG Basel CHF 3, 4 Mio. Betriebsbeiträge

GGG Stadtbibliothek, GGG Kurse, GGG Wegweiser, GGG Ausländerberatung, GGG Voluntas, GGG Help, GGG Steuererklärung und GGG Benevol heissen die bekanntesten eigenen Organisationen der GGG Basel. Ihre zum Teil kostenlosen Angebote werden jährlich von ca. 800 000 Menschen der Region genutzt. Damit die Leistungen dieser Organisationen erhalten bleiben, hat der Vorstand der GGG Basel ihnen rund  CHF 3 400 000.– zugesprochen.

Ein substantieller Beitrag wurde an die Kommission Mütterferien geleistet.

Weiter wurden folgende Kulturprojekte mit Beiträgen unterstützt:

  • Der Verein Rheinkultur für die UpperRhineSession

  • Das Kunstvermittlungsprojekt Artwalks

  • Das Theater etc., Serena Wey für das Stück „Accabadora“

  • Der Cinevox Junior Company für das Ballet „Sehnsucht Schwanensee“




Basel, 7. Dezember 2011

Grosser Rat sagt Ja zum Ausbau der Bibliothek im Basler Stadtzentrum

Mitten in Basel wird eine grosse moderne Stadtbibliothek entstehen – ein Treffpunkt für Neugierige, Leseratten und Wissensdurstige. Der Grosse Rat heisst das Vorhaben der «GGG Stadtbibliothek» mit grossem Mehr gut und bewilligt für den Ausbau 10 Millionen Franken. Die GGG Basel stellt dafür ihrerseits weitere 4 Millionen Franken sowie ihre Liegenschaft Schmiedenhof zur Verfügung. Sie freut sich über den Entscheid und dankt der Regierung sowie dem Grossen Rat.

Im Herzen Basels, im Schmiedenhof zwischen Rümelinsplatz und Hauptpost, wird bis in vier Jahren eine grosse moderne Stadtbibliothek entstehen, ein Lern-, Bildungs- und Verweilort sowie Treffpunkt mit Café. Seit Jahren platzt die im Jahre 1976 letztmals renovierte Bibliothek im Schmiedenhof aus allen Nähten: Die Anzahl der Bücher, CDs, DVDs, Zeitschriften und anderer Medien hat sich seit 1981 verdoppelt. Auch die Anzahl der Besucherinnen und Besucher hat sich stetig erhöht und im Jahre 2010 rund 445 000 erreicht; das sind mehr als 1700 pro Tag. «Mit dem Ausbau können wir endlich den Bedürfnissen unserer Kundschaft entsprechen und die Anforderungen an eine moderne Bibliothek erfüllen», freut sich Klaus Egli, Direktor der GGG Stadtbibliothek, «wir werden mehr Platz für Beratung und Kundendienst, elektronische Nachschlagewerke, Internet-Verbindungen, Leseecken, Bestseller-Auslagen, Infotafeln, Orte zum Lernen und Diskutieren sowie Raum für Anlässe zur Verfügung stellen.»

Grosszügig und zentral

Um ihrer Bibliothek den Schritt ins 21. Jahrhundert zu ermöglichen, stellt die GGG Basel ihren «Stammsitz» Schmiedenhof, der für diesen Zweck renoviert und umgebaut wird, zur Verfügung. Der beliebte und zentrale Standort kann so beibehalten werden. «Das ist uns wichtig», betont Ruth Ludwig-Hagemann, die Delegierte des Vorstands der GGG Basel, «und endlich wird die Bibliothek einen attraktiven Eingang durch den Hof erhalten. Neu werden der Bibliothek auf fünf Etagen 2100 Quadratmeter zur Verfügung stehen, also fast doppelt so viel wie heute.»





Basel, 10. November 2011

Die GGG Basel spricht im Oktober 2011 über CHF 420 000.– für das soziale und kulturelle Basel.

Der Vorstand der GGG Basel vergibt im September/Oktober über  CHF 420 000.– für soziale wie kulturelle Institutionen und Projekte. Hervorzuheben gilt:Soziales:

  • Der Verein Elternhilfe, der Beratung und Unterstützung für Familien und Erziehende in Krisen- und Überlastungssituationen anbietet,
    erhält CHF 30 000.–
  • Die Beratungsstelle für Asylsuchende, die Flüchtlingen hilft, ihre Rechte wahrzunehmen, erhält CHF 30 000.–
  • Soup & Chill, die beliebte Wärmestube für Randständige am Bahnhof
    erhält CHF 36 000.–
  • Der Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen erhält finanzielle Unterstützung für die Renovation seiner Räumlichkeiten in der Höhe von CHF 45 000.–

Kulturelles:

  • Der Verein Gare du Nord erhält an die Betriebs- und Programmkosten
    CHF 30 000.–
  • Der Marionettentheater Basel erhält an die Betriebs- und Programmkosten CHF 30 000.–
  • Der Verein OffBeat erhält für das Jazzfestival Basel Ausgabe 2012
    CHF 25 000.–
  • Kaspar Ewalds exorbitantes Kainett erhält für den Konzertzyklus im Gare du Nord CHF 10 000.–
  • Die BuchBasel erhält an Betriebs- und Programmkosten CHF 15 000.–

 


Basel, 9. November 2011

Miller & Maranta Architekten gewinnen Wettbewerb für die Überbauung der SKB 1809 im Gundeli.

Die Stiftung SKB 1809, eine der wichtigsten finanziellen Säulen der GGG Basel, schrieb anfangs 2011 einen Architekturwettbewerb für die geplante der Sempacherstrasse 51 und 53 sowie des Hinterhofs Gundeldingerstrasse 141 – 145. Der rund  40 Wohnungen umfassende Vorschlag der Miller & Maranta gefiel der Jury am besten und soll zur Ausführung gelangen.

Für die Neubebauung des rund 3’000m2 grossen SKB 1809-Geländes im Gundeli wurde in Zusammenarbeit mit dem Hochbau- und Planungsamt anfangs Jahr ein Architektur-Wettbewerb lanciert. Eingeladen wurden die Basler Architekturbüros

  • Bachelard Wagner Architekten GmbH
  • Christ & Gantenbein
  • Handschin + Schweighauser Architekten ETH SIA
  • Miller & Maranta AG
  • Rüdisühli Ibach Architekten BSA SIA AG
  • Toffol Architekten AG

Wichtigstes Kriterium für den Neubau war der Wille, die Hinterhofsituation für alle angrenzenden Liegenschaften entscheidend zu verbessern. Die Licht- und Raumsituation im Hofareal soll deutlich aufgewertet werden, der Neubau gemäss den Ecobau-Richtlinien gebaut und der Minergie-Standard angestrebt werden.

Die Jury kam nach eingehender Prüfung und den dazugehörigen Diskussionen zum Schluss, dass das Projekt von Miller & Maranta AG die Anforderungen am besten und elegantesten gelöst habe. Das Projekt sieht zwei Baukörper vor, einer in der Häuserflucht Sempacherstrasse, der den zweiten im Hinterhof über einen Fussgängerdurchgang erschliesst. Auf Platz zwei folgte der Vorschlag von Christ & Gantenbein.

Die Stiftung SKB 1809 und die GGG Basel möchten mit der Realisierung dieses Bauvorhabens mit rund 40 Wohnungen einen Beitrag zur Aufwertung des Gundeldingerquartieres leisten. Sie haben daher ganz bewusst ein Projekt ausgewählt, das sich durch besonders gut gestaltete Baukörper und Wohnungen mit zeitgemässen Grundrissen und einem hohen Wohnwert auszeichnet. Diese neuen Bauten werden eine echte, familienfreundliche Erweiterung des Wohnungsangebots im Gundeli darstellen.